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Sächsische Rohstoffstrategie

Ein zentraler Faktor für Wachstum und Wohlstand in unserer Gesellschaft wird mittel- und langfristig die ausreichende Verfügbarkeit von Rohstoffen sein. Bei einer Vielzahl von Rohstoffen muss sich Deutschland wegen der Importabhängigkeit mit der globalen Rohstoffsituation arrangieren. Dazu ändern sich fortlaufend politische Bedingungen in zahlreichen rohstoffproduzierenden Staaten. Die weltweite Nachfrage nach wichtigen Rohstoffen steigt stetig an. Die schwer zu beurteilenden Abhängigkeiten der deutschen Wirtschaft können die rohstoffpolitischen Akteure durch kluges Agieren auf die internationale Rohstoffpolitik beeinflussen.

Eine wichtige Quelle für die regionale Wertschöpfung ist die traditionell sehr gute Vernetzung der zahlreichen Akteure in der sächsischen Rohstoffwirtschaft. Über verschiedene Netzwerke wirken die Akteure darüber hinaus auf internationaler Ebene. Die Akteure der Rohstoffbildung und Rohstoffforschung aber auch die Bergverwaltung tragen wesentlich dazu bei, dass die sächsische Rohstoffwirtschaft zukunftsorientiert ausgerichtet ist. Die im Jahr 2012 von der Landesregierung beschlossene "Rohstoffstrategie Sachsen" hat das Ziel, die vielfältigen Potentiale in ein wirtschaftliches Gesamtkonzept für eine nachhaltige Rohstoffwirtschaft zu integrieren. Die Strategie soll Wegweiser für die Rohstoffpolitik des Freistaates Sachsen sein       

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